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By Wolf-Hartwig Meyer

Erster Teil Arbeitszufriedenheit: Uber den Entstehungs-, Begriindungs- und Geltun- zusammenhang eines sozialwissenschaftlichen Begriffs . . . . . . . . . . . . . . . thirteen 1. Kapitel Erste kritische Annaherung: used to be bewirkt Arbeitszufriedenheit und worauf wirkt sie zUrUck? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . thirteen 1. Welche Faktoren bewirken Arbeitszufriedenheit? . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 a) Der Soll-Ist-Wert-Vergleich und seine Determinanten . . . . . . . . . . . . 14 b) Die Bedeutung verschiedener Faktoren fUr die Arbeitszufriedenheit und exemplarische Fehler bei deren Untersuchung . . . . . . . . . . . . . . . . . sixteen Methodenabhangigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 - Begriffslosigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 - Relativismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 2. Welche Wirkung hat Arbeitszufriedenheit auf das Verhalten? . . . . . . . 21 a) Arbeitszufriedenheit als Konstrukt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 b) Individuelle Reaktionsformen 22 Absentismus und Fluktuation 22 Produktivitat 24 das Erwartungs-Valenz-Konzept als exemplarisches Erklarungsmodell individueller Reaktionsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 c) Streik als kollektive Reaktionsform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 II. Kapitel Eine neue Stufe der Kritik: Arbeitszufriedenheit als Einstellung 33 1. Die Beschrankung auf den subjektiven Niederschlag . . . . . . 33 2. Defizite des Einstellungsbegriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 a) Dimensionen des Einstellungsbegriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 - Die konstruierte Ein-Dimensionalitat (Thurstone, Likert, Guttman). 36 b) Fragebogen-Items zur Arbeitszufriedenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty-one c) Die Rationalitat der Fragen zur Arbeitszufriedenhe-it . . . . . . . . . . . . forty two d) Objektivitat bei der Datenerhebung durch Situationsindependenz - die Verkehrung eines Giitekriteriums . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty four five III. Kapitel Kritik an den theoretischen Wurzeln: Die methodologischen Grundlagen forty seven 1. Das Objektivitatskriterium der Realitatshaltigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . forty eight - Analytische Wissenschaftstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty nine 2. Das Modell wissenschaftlicher Erklarungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty four three. Die abstrakte Theorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty six four. Die logischen Grundgesetze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty seven a) Die griechischen Philosophen und die Differenz zwischen Wirklichkeit und Wahrheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty nine b) Die widerborstige Welt und das von ihr entkoppelte Denken . . . . . . . sixty one five. Riickblick und neue Fragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty five IV. Kapitel Durch Kritik hervorgebracht: Moglichkeiten einer alternativen Denkweise sixty seven 1. Die Unzuganglichkeit des Begriffes "Dialektik" . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Oberpriift wird diese Voraussetzung mit Hilfe der Faktorenanalyse bzw. Intemanalyse iiber Trennschiirfekoeffizienten. Auch bei diesem Verfahren hat man im allgemeinen zwischen einer Skalenkonstruktionsphase und einer Zuweisung von Kennwerten zu Vpn zu unterscheiden. " Witte 1977, S. 106; vgl. auch Scheuch 1967 2, S. ) Die Guttman-Skala als dritte im Bunde weist eine Besonderheit auf: "Es sollen Items unterschiedlicher Auspriigungsgrade gefunden werden, die eine Einstellungsdimension zu einem psychologischen Objekt repriisentieren.

Er ist vielmehr bestimmt von der nachfolgenden Quantifizierung durch Skalierung, eine methodologische Notwendigkeit, die nicht verletzt werden darf, daB namlich die Einschatzungen/Ratings jeder Versuchsperson ein im mathematischen Sinn unabhangiges Ereignis darstellen miissen, also keinesfalls durch Oiskussionen und gemeinsames Nachdenken zustande gekommen sein diirfen. Arbeit geschieht aber - auBer in der Fiktion der "Robinsonaden" - per se immer in sozialen Zusammenhangen, und auch nur in diesen sozialen Zusammenhangen werden Einstellungen zu ihr entwickelt; "solche Einstellungen sind Resultat sozialer Interaktion, sie enthalten trotz aller Individualisierung notwendig ein kollektivistisches Substrat" (Berger 1976, S.

2. Defizite des Einstellungsbegriffs Nach dieser Einstimmung wollen wir uns dem Begriff "Einstellung" selbst zuwenden. Er ist seit Ende der 20er Jahre ein zentraler Forschungsgegenstand. 2 In seiner Bestimmung wurden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt, die in neueren Explikationen integriert sind. "Vnter einer Einstellung versteht die Sozialpsychologie entweder eine mentale Beziehung zwischen einem Subjekt und einem in dieser Beziehung thematisierten Aspekt der sozialen Lebenswelt des Subjekts oder, sofern eine behavioristische Theorie leitend ist, die Disposition eines Subjekts, auf Aspekte seiner Vmwelt in besonderer Art zu reagieren.

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