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By Professor Dr. Werner Mahr, Professor Dr. Roland Eisen, Dr. Gerhard Lukarsch, Professor Dr. H. L. Müller-Lutz, Hans-Joachim Wilke, Professor Dr. Matthias Haller (auth.)

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Tücken der Demokratie: Antisystemeinstellungen und ihre Determinanten in sieben post-kommunistischen Transformationsländern

Der Band untersucht das systemgefährdende Potenzial an Einstellungen in sieben Transformationsstaaten, einschließlich Ostdeutschland. Der Autor geht der Frage nach, wodurch Antisystemeinstellungen bestimmt werden.

Prämarketing: Zur Markteinführung neuer Produkte

Die seit den achtziger Jahren zu beobachtende Beschleunigung von Prozessen hat höhere Aktualität denn je. Einhergehend mit diesem development hat sich die Bedeutung des Zeitwettbe­ werbs ständig erhöht. Während sich die Bemühungen um die Verkürzung von Prozessen zunächst auf relativ wohldefinierte Aktivitäten wie Produktion, Logistik und Entwicklung kon­ zentrierten, wurden in den letzten Jahren neue Beschleunigungsfelder eruiert.

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Das Wirtschaftsleben ist keine sachliche Tauschapparatur, die losgelost yom Menschen zu existieren vermochte, keinnaturgesetzlich bestimmter GroBenzusammenhang objektiver Fakten; es ist vielmehr ein durch den Verkehr der Menschen untereinander bedingter Kosmos zwischenmenschlicher Beziehungen. Wie sich die Menschen einen und trennen, sich zu dauernden oder voriibergehenden Bindungen treffen, wie sich diese Verbindungen festigen oder lockern, ob sie diese Verbindungen als verpflichtend empfinden oder nicht, wie sie als einzelne oder als Gruppe bzw.

Vertrage einzugehen und soziale Gruppen zu bilden. Wah rung des Prinzips der Wirtschaftlichkeit in der Mittelverwendung ist nicht gleichbedeutend mit Egoismus oder Selbstsucht. Auch die Caritasschwester mug die ihr verfiigbaren Mittel (Spenden) so auf die verschiedenen faile der Hilfsbediirftigkeit (Zweck) verteilen, dag sie das grogtmogliche Mag an Not beheben kann; sie darf sich keine Verschwendung der viel zu knappen Mittel leisten. Die menschliche Wertung eines Erwerbswirtschafters, der seine Mittel zum Erwerb eines bestmoglichen Einkommens einsetzt, hangt davon ab, was er mit dem Ertrage seiner Wirtschaftstatigkeit anfangt.

2. Knappheit der Mittel Zur Erfiillung der verschiedenen Zwecke werden bestimmte Mittel (Giiter) benotigt. Nur wenige dieser Mittel sind im Verhaltnis zu dem sich aus den gesetzten Zwecken ergebenden Bedarf an Mitteln ausreichend, ja im DberschuB vorhanden (freie Guter), wie Licht, Sonnenschein, Luft, Wind, manchmal Wasser. Die meisten der erforderlichen Giiter sind nur in einem mehr oder minder beschrankten Umfange vorhanden oder erreichbar (knappe Guter) , so daB mit der Verwendung derartiger Mittel fiir einen Zweck auf die gleichzeitige Verwendung der Mittel fUr andere Zwecke verzichtet werden muB.

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